Kurz vor drei Uhr nachts erreichte Sturmtief Petra mit Windgeschwindigkeiten zwischen 90 und 120 Kilometern pro Stunde das Stadtgebiet von Konstanz und sorgte in der Folge für zahlreiche Einsätze der Feuerwehr.

    Gegen 2:45 Uhr erreichten die ersten Notrufe die hiesige Einsatzzentrale. Insgesamt wurden von der Feuerwehr Konstanz bis zum Mittag 14 Einsätze abgearbeitet, welche im Zusammenhang mit dem Sturmtief Petra standen. Dabei handelte es sich überwiegend um umgestürzte Bäume, welche auf Fahrbahnen oder Gehwege ragten oder diese gar komplett blockierten. Mit Hilfe von Motorsägen wurden die Bäume zersägt und von der Straße geräumt. Lose runterhängende Äste wurden mit der Drehleiter aus den Bäumen geschnitten und ebenfalls beiseite geräumt.

    In einzelnen Fällen wurde die Feuerwehr auch gerufen, weil die Gefahr bestand, dass lose Dachziegel von Dächern auf die Straße oder Fußweg stürzen könnten. Zur Sicherung der Dachziegel wurde ebenfalls die Drehleiter eingesetzt und die Ziegel soweit nötig entfernt.

    Neben der hauptamtlichen Wache waren die Löschbereich Altstadt, Allmannsdorf und Petershausen im Einsatz.

     

    Maximilian Obermaier

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